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ostfriesenzeitung, 22.03.2010


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sächsische zeitung, 07.12.2009




<dresdner nachrichten, 22.10.2009                      

Dresdner neueste nachrichten, 13.11.2008 >


pressestimmen zu früheren produktionen:

1. (Auszüge aus Pressestimmen zu "Mich fragt ja keiner" von Claus Dethleff)
'... ein Gewitter scharfer Worte... Dethleff verstand es groß­artig, sein Publikum mit einem kurzweiligen und Bauch­muskel reizen­den Mix aus Kabarett und Songs für sich zu gewinnen.' (Südkurier, 26. Oktober 1998)

'... im gut besuchten TNT bot er eine bunte, mehr als zweieinhalbstündige Nummern- Revue... der Kinderpsychologe Prof. Dr. Peter Rast, der Schlachthofarbeiter, der Prolo mit Oberlippenbart - Zeitgenossen, die Claus Dethleff überzeugend auf die Bühne bringt. Das ist nicht nur Comedy, das geht tiefer, solche Nummern zählen zu den stärksten Momenten des Abends... eine Reihe origineller Ideen und erstklassige RockNummern. Claus Dethleff verfügt über eine beachtliche Gesangsstimme und spielt virtuos Gitarre, das bewies er etwa mit wunderbaren Adaptionen von Sting-, Gary Moore- und Alphaville- Titeln. Schon allein - aber nicht nur - der Musik wegen war eine Zugabe fällig.' (Landeszeitung Lüneburg, 18. Mai 1998)

'Zu den Höhepunkten des Programms zählte zweifellos die "wissenschaftliche" Analyse eines Kinderbuches über Osterhasen... Köstlich auch die Darstellung des betrunkenen Möchtegern- Machos oder die Szene auf dem Arbeitsamt... einen angenehmen Kontrast zu den oft bösen und bissigen Bemerkungen bildeten die teilweise sehr sensiblen Rocksongs, am berührendsden der heimweherfüllte Nordsee- Blues. Es gelingt Claus Dethleff, sein Publikum zweieinhalb Stunden lang mit einem wahren Feuerwerk intelligenten Wortwitzes bei der Stange zu halten.'
(Sächsische Zeitung, 24. März 1998)

... Claus Dethleff hat alles, was ein Kabarettist braucht. Zum Beispiel schauspielerisches Talent. Gerade die Akribie in der Darstellung seiner Charaktere und seine geschickten Formulierungen weisen ihn als Vollblutkabarettisten aus.'
(Neue Westfälische Zeitung)

2. (Auszüge aus Pressestimmen zu "eggs & sausage" von Claus Dethleff)
...Zusammen mit Pianist Markus Zimmermann ist ihm nun ein einzigartiges Tom- Waits- Programm gelungen...
Die hochsensible Hommage verschlug dem Publikum schlichtweg den Atem und sorgte, wie es die Presse schon schrieb, für "kollektive Gänsehaut".
"Musiktheater" trifft das Ergebnis einjähriger harter Arbeit nur ungenügend, wenngleich die Elemente Musik, Schauspiel, Requisite und Theaterkulisse allgegenwärtig sind. Schlüpft Dethleff nach 30 Jahren Bühnenerfahrung auch mit rauher Stimme, bizarren Bewegungen und beständig wechselndem Outfit mal in die Rolle des Tom Waits, mal in die seiner besungenen schrägen Typen, so kommt er doch immer wieder auch gerne zu sich selbst...
Viele weitere Waits- Werke warten nur darauf, von Dethleff/Zimmermann in Szene gesetzt zu werden. Der Fan darf sich freuen und Zufallsbekanntschaften auch.
(Wetterauer Zeitung, 12. November 2005)

'...Wer das Programm "Eggs & Sausage" erlebt hat, der hat Tom Waits' Musik vielleicht zum ersten Mal wirklich verstanden...
... und so singt Claus Dethleff denn auch mit der Stimme eines geprügelten Hundes, der noch ein letztes Mal bellt, ehe er liegen bleibt. Zur feinfühligen Klavierbegleitung von Markus Zimmermann erschafft Claus Dethleff für "Burma Shave" eine suggestive Stimmung, in der Romantik und Verzweiflung, Dramatik und Ausweglosigkeit zugleich anklingen. Dabei ist Dethleff klug genug, zwischen den Stücken ganz er selbst zu bleiben. Anstatt in eine gezwungene Rolle zu verfallen, nutzt er die Zeit für Hintergrund-informationen... Claus Dethleff... gibt so dem Drama ein Gesicht, das Tom Waits in seiner Ballade "Alice" vertont hat. Umso mehr leidet man mit jedem Wort, das Claus Dethleff singt...
...Da Dethleff und Zimmermann nicht mit einer ganzen Band aufwarten können, hüllen sie altbekannte Stücke in ganz neue Arrangements. Dabei platzt so mancher Knoten, den der Meister in seinen eigenen Aufnahmen nicht entwirren konnte. "Downtown Train" etwa verliert allen schwerfälligen Ballast, prescht hungrig und unersättlich voran.
...Mit umwerfendem Witz schlüpft Claus Dethleff in die Rolle des torkelnden Gossenpoeten, singt von Kneipen, "in denen du die Kellnerin nicht mal mit dem Geigerzähler findest" und wo dein Gesprächspartner "ein geistiger Zwerg mit dem IQ einer Zaunlatte" ist. Claus Dethleff und Markus Zimmermann ist ein Programm gelungen, das sowohl der Tom-Waits-Kenner als auch der neugierige Zufallsgast mit Gewinn gebannt verfolgt. Zur größten Leistung zählt, dass die beiden Musiker alle Stil-Häutungen dieses musikalischen Landstreichers über 30 Jahre hindurch nachvollziehen - ganz nach einem Motto von Tom Waits, der sagte: "Man muss in Bewegung bleiben. Immerhin hat noch kein Hund ein fahrendes Auto angepinkelt."...'
(Südkurier, 9. November 2004)

'Fesselnde Geschichten musikalisch verpackt...
...vom Anfang an, den Pianist Markus Zimmermann mit simpler aber bestechender Percussion und düsteren Klavierklängen einleitete, schufen die beiden Musiker eine wohlig-schaurige Stimmung. Der Abend lebte von den kleinen Geschichten, die Claus Dethleff zu den Songs erzählte...
...Geschichten sind auch die Songs selber. Und Claus Dethleff hatte das überirdische Talent, kleine, oft auch "unbedeutende" Dinge so fesselnd zu erzählen, dass man ihm stundenlang hätte zuhören können. Seine Erzählkunst ist eine Gabe...
... Dethleffs zweite Gabe ist seine Stimme. Ähnlich rauchig und timbremäßig sehr nah an Waits erzeugten Göttergaben wie "In the neighbourhood" oder das wundervolle "The piano has been drinking, not me" eine kollektive Gänsehaut. Das lag sicher auch am brillianten, manchmal klassisch, manchmal jazzig angehauchten Klavierspiel von Markus Zimmermann. Weitere Höhepunkte waren das magnetisierende "Time" mit passendem Hintergrund und das unsterbliche "Downtown Train" als Zugabe.
Da draußen spielen sich die Geschichten ab: Claus Dethleffs zeigt in Richtung Leben, von dem er so fesselnd erzählt und singt.'
(Schwäbische Zeitung, 8. November 2004)



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